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Wasser als Lebensraum: Eine gute Teichwasserqualität ist das A und O

Teichwasser Qualität Schlammhexe

Pflanzen, Fische, Frösche, Kröten, Schnecken und noch viele andere Lebewesen lieben das Wasser. Selbst wenn Sie aktiv keine Lebewesen in Ihren Gartenteich eingesetzt haben, kann es doch sein, dass sich der ein oder andere Frosch in Ihrem Teich eingenistet hat. Aber nicht nur diese Lebewesen brauchen das Wasser zum Leben. Auch Teichpflanzen erstrahlen erst bei einer guten Teichwasserqualität in ihrer vollen Pracht. Deshalb zeigen wir Ihnen in diesem Artikel, wie Sie mit ein paar kleinen Tricks dauerhaft eine gute Teichwasserqualität erhalten können.

 

Beginnen wir am Anfang: Welches Teichwasser eignet sich am Besten, um Ihren Teich zu befüllen?

“Ich kann doch einfach Regenwasser nehmen!“ Nein, besser nicht. Und warum nicht? Überlegen Sie mal, wie viele Verunreinigungen und Abgaspartikel sich in der Luft befinden. Diese lösen sich zum Großteil im Regenwasser und fallen als Niederschlag auf die Erde. Von guter Teichwasserqualität kann hier also keine Rede sein.

Nehmen Sie daher lieber Leitungswasser. Es hat schlicht und einfach die beste Teichwasserqualität und ist durch Trinkwasseranalysen und nach den Normen der Trinkwasserverordnung geprüft, sodass Sie sich in Sachen Reinheit sicher sein können. Genau wie der Mensch, freuen sich auch Tiere und Pflanzen über sauberes und klares Wasser ohne Verunreinigungen.

 

Was bedeutet eigentlich eine gute Teichwasserqualität?

Grundlegend gibt der Wasser pH-Wert an, ob das Wasser eine gute Qualität hat oder nicht. Ein pH-Wert von 7-8 ist optimal für Ihre Gartenteich. Aber keine Bange: Sollte der pH-Wert mal unter 7 oder über 8 liegen ist das noch lange nicht schlimm. Meist reguliert er sich von allein, denn Sonne und Regen können die Teichwasserqualität durchaus schwanken lassen.

Ab einem Grenzwert von 6 oder 9 gilt das Teichwasser jedoch als alkalisch oder sauer und muss ausgetauscht werden.

Auch die Wasserhärte, die mit dem Wasser pH-Wert in enger Verbindung steht, ist für die selbstständige Regulierung der Teichwasserqualität in Ihrem Teich von Bedeutung. Die im Wasser gelösten Mineralien werden von Tieren und Pflanzen verbraucht, wodurch der Härtegrad Ihres Wassers absinkt. Um die biologischen Prozesse am Laufen zu halten, ist ein Härtegrad von mindestens 8°dH erforderlich. Sollte er zu niedrig sein, sollten Sie Ihrem Teich frisches Leitungswasser zuführen.

 

Psst: Am besten testen Sie Ihre Teichwasserqualität regelmäßig durch die Entnahme kleiner Wasserproben. Ein Tröpfchentest oder ein digitaler Wassertester gibt Ihnen die sichersten Ergebnisse:

  • Nach starkem Regen
  • Nach langen Sonnenperioden
  • Bei starkem Algenwuchs

 

Mit diesen 5 Tricks erhalten Sie eine dauerhaft gute Teichwasserqualität

 

1. Eine regelmäßige Teichreinigung ist das A und O für eine gute Teichwasserqualität

Ein großer Frühjahrsputz, mehrere kleine Arbeiten zwischendurch und eine letzte große Reinigung bevor der Teich in den Winterschlaf geht, ergeben eine gute Teichwasserqualität.

Die Teichreinigung ist das A und O, um Ihrem Teich bei der Regulierung der Teichwasserqualität zu helfen. Am besten gelingt dies mit einem Schlammsauger: Einfach und ökologisch entfernen Sie so Teichschlamm, Fadenalgen, Laub usw. und reinigen zusätzlich das Teichwasser, ohne dass wichtige Nähstoffe und Mikroorganismen herausgefiltert werden. Durch den Ablaufschlauch gelangt das gereinigte Teichwasser zurück in Ihren Gartenteich und Ihre Teichbewohner und Pflanzen erfreuen sich einer optimalen Teichwasserqualität.

 

2. Füttern Sie Ihre Fische nicht zu viel: Teichschlamm verschlechtert die Teichwasserqualität

Nicht zu viel und nicht zu wenig ist hier der Trick. Natürlich brauchen Ihre Fische ausreichend Futter. Doch füttern Sie zu viel, setzt sich das nicht gefressene Fischfutter als Teichschlamm am Boden ab. Die Folge sind ein erhöhter Nährstoffgehalt, der zu überdimensioniertem Algenwuchs und einem sauren Wasser pH-Wert führt. Unser Tipp: Füttern Sie Ihren Fischen nur so viel Futter, wie sie in 10 Minuten fressen können. So können Sie sicher sein, dass Ihre Fische ausreichend gefressen haben und kein Fischfutter als Teichschlamm am Boden verstoffwechselt wird.

 

3. Halten Sie Ihr Wasser in Bewegung für eine optimale Teichwasserqualität in jeder Teichzone

Normalerweise übernimmt der Wind diese Aufgabe. Doch liegt Ihr Teich an einem windgeschützen Ort, sollten Sie nachhelfen. Eine Teichpumpe sorgt für ausreichend Bewegung im Wasser, sodass die Teichwasserqualität in jeder Ebene Ihres Teiches optimal bleibt.

 

4. Bereiten Sie Ihren Teich für eine dauerhaft gute Teichwasserqualität auf die verschiedenen Jahreszeiten vor

Frühling, Sommer, Herbst und Winter - jede Jahreszeit setzt Ihren Gartenteich unter Stress. Ihr Biotop arbeitet immer wieder gegen andere Umwelteinflüsse und braucht hin und wieder auch mal Ihre Hilfe:

 

  • Frühling: Hier steht nach dem Winter die erste große Teichreinigung an. Entfernen Sie den Teichschlamm und abgestorbene Pflanzenreste und helfen Sie Ihrem Teich nach dem Winterschlaf wieder ins Leben zu starten.

 

  • Sommer: Übermäßige Sonneneinstrahlung fördert die Verstoffwechslung der Pflanzen und somit auch den Algenwuchs, wodurch sich die Teichwasserqualität in Ihrem Gartenteich rapide verschlechtert. Helfen Sie Ihrem Gartenteich und schützen Sie ihn vor extremer Sonneneinstrahlung. Ein Sonnensegel oder ein großer Sonnenschirm erfüllen hier ihren Zweck.

 

  • Herbst: Laub und Regen stellen Ihren Gartenteich in dieser Jahreszeit vor eine große Herausforderung. Dreckiger Regen von oben, eingespülter Schlamm von der Seite und Laub verschlechtern die Teichwasserqualität Ihres Gartenteiches. Um dies zu verhindern empfehlen wir Ihnen, ein Laubnetz über Ihren Teich zu spannen. So können Sie herabfallende Blätter ganz einfach auffangen und entfernen. Des Weiteren empfehlen wir Ihnen, sobald die Wassertemperatur unter 10°C gesunken ist, eine gründliche Teichreinigung vorzunehmen, um den Teich winterfest zu machen.

 

  • Winter: Im Winter befindet sich Ihr Gartenteich im Ruhemodus. Dennoch braucht Ihr Teich Sauerstoff, um die Teichwasserqualität zu regulieren. Ein Eisfreihalter oder aber eine Teichheizung sind hier die ideale Lösung. Sie verhindern das Zufrieren des Teiches und sorgen für eine optimale Sauerstoffzufuhr.

 

5. Testen Sie regelmäßig die Teichwasserqualität Ihres Teiches

Eine kleine Wasserprobe zwischendurch schadet nicht. Mit einem Testset können Sie ganz einfach den Wasser pH-Wert bestimmen und überprüfen, ob die Teichwasserqualität stimmt. Ist sie zu sauer oder zu alkalisch gilt es die Ursache hierfür zu finden und zu beseitigen.

 

Der optimale Lebensraum dank guter Teichwasserqualität in Ihrem Garten

Fische, Frösche, Kröten, Schnecken und Pflanzen erfreuen sich bester Gesundheit. Die Teichwasserqualität ist optimal und Ihr Teich erstrahlt in voller Pracht. Wir hoffen, dass unsere Tipps und Tricks Ihnen geholfen haben. Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gern weiter. Sie erreichen uns unter 02202-97500 oder per Mail unter kontakt@schlammhexe.de.


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