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Ihr Teichreinigung-Einmaleins

Teichreinigung mit Teichsauger

Welche Fehler können bei der Nutzung des Teichschlammsaugers passieren und wie kann ich diese vermeiden?

Jeder Teichbesitzer kennt es sowohl im Frühjahr als auch im Herbst: Die Wasserqualität Ihres Gartenteichs nimmt zunehmend ab, erkennbar an zunehmenden Algenwachstum und trübem Wasser. Wetter und Zeitpunkt sind endlich ideal, um den Gartenteich mit dem Teichschlammsauger zu reinigen. Alles ist vorbereitet, der Teichsauger steht bereit, Sie drücken den On-Knopf und... nichts passiert. Schlamm, Fadenalgen und Laub werden nur zum Teil oder gar nicht eingesaugt und das gewünschte Ergebnis bleibt aus.

Woran kann das liegen?

In diesem Artikel stellen wir Ihnen das Einmaleins für die Arbeit mit dem Teichschlammsauger vor, um mögliche Fehler direkt zu vermeiden, damit Sie noch lange mit Ihrem Teichsauger arbeiten können.

 

Teichsauger + Teichwasser = Ein Herz und eine Seele

Beginnen wir mit dem Einmaleins der Teichreinigung mit einem Teichschlammsauger. Es liegt auf der Hand, dass sich Wasser und Ihr Teichschlammsauger gut verstehen. Befüllen Sie daher den Teichsauger, bevor Sie mit der Teichreinigung beginnen. Teichwasser, Leitungswasser und auch Regenwasser sind hier super geeignet. Läuft der Teichsauger trocken, kann dies die Pumpe beschädigen und zu ungewollten Kosten führen.

 

Teichschlammsauger + Strom = Blitz und Donner

Und da sind wir auch schon beim zweiten wichtigen Punkt angekommen, der für die Reinigung Ihrer Teichanlange wichtig ist. Allgemein bekannt, ist, dass sich Wasser und Strom weniger gut vertragen. Da Ihr Teichsauger jedoch nicht ohne Strom funktioniert, achten Sie darauf, dass die Leitung, an die Sie Ihren Schlammsauger anstecken, mit einem vorgeschalteten FI (Fehlerstromschutzschalter) versehen ist. Heute ist dies in jedem Haushalt Standard und vom Gesetzgeber vorgegeben. Sollten Sie den Teichsauger jedoch in eine Außensteckdose im Garten anschließen, lohnt es sich vielleicht, einen zusätzlichen Blick darauf zu werfen und das vorher zu prüfen.

Ohne FI ist die Arbeit mit dem Teichschlammsauger sehr gefährlich, da Sie durch die entstehenden Stromstöße verletzt werden könnten, weshalb wir Ihnen dringend davon abraten möchten.

 

Teichschlammsauger + Kälte = Gefriertruhe und Glasflasche

Kommen wir noch einmal zu Punkt eins zurück. Teichsauger und Wasser vertragen sich besonders gut - eigentlich. In den Wintermonaten fängt das Wasser, das im Teichschlammsauger zurückbleibt jedoch je nach Temperatur anzufrieren. Der Prozess und das Ergebnis sind dann dasselbe, wie wenn Sie eine Glasflasche in der Tiefkühltruhe vergessen. Die Überraschung sehen Sie immer erst, wenn Sie den Deckel wieder aufmachen. Um also das Frieren von Wasser und das damit verbundene Platzen von Vorfilter und Pumpe zu verhindern, entleeren Sie Ihren Schlammsauger am besten direkt nach jedem Gebrauch. Entfernen Sie aber nicht nur das Wasser, sondern auch die abgesaugten Pflanzenteile, Ablagerungen und Faulschlamm aus dem Auffangkorb Ihres Schlammsaugers. So kann nichts vergessen werden und Sie können mit Ihrem Teichschlammsauger noch lange und gründlich Algen, Verschmutzungen und Teichschlamm absaugen. Ihr Gartenteich wird es Ihnen danken!

 

Schlammsauger + Hitze = Verformung des Deckels

Genauso wie Kälte, ist natürlich auch das lange Stehen in der Hitze für den Teichsauger nicht gerade ideal. Während des Betriebs wird der Deckel stetig mit Wasser gekühlt. Schaltet man den Teichschlammsauger aus und lässt ihn in der Sonne stehen, so erwärmt sich das Gerät, samt beinhaltetem Wasser. Und was passiert, wenn sich etwas erwärmt? Richtig es dehnt sich aus. In diesem Fall sollten Sie darauf achten, dass der Deckel spannungsfrei gehalten wird, d.h. dass Sie die Spannverschlüsse des Schlammsaugers öffnen und den Schlammsauger im Schatten parken.

Ist die Reinigungssaison vorbei, gilt dasselbe Prinzip:

  • Schlammsauger leeren und reinigen
  • Spannverschlüsse öffnen
  • Kühl und trocken lagern

 

Schlammsauger + Defekt = fehlende Saugkraft

Das ist ärgerlich: Alle ist aufgebaut und steht an seinem Platz - Sie schalten den Teichsauger an und merken dann, dass irgendetwas nicht stimmt. Um dies zu vermeiden, können wir Ihnen nur empfehlen, vor jeder Teichreinigung alle Dichtungen, O Ringe, Pumpen und Filter einmal zu kontrollieren und bei Bedarf zu ersetzten. Mit einem defekten Teichsauger leidet das Ergebnis Ihrer Teichreinigung und somit auch die Wasserqualität Ihrer Teichanlage: Abgestorbene Wasserpflanzen, Algen, Schwebestoffe und Schlamm, können dadurch nicht ideal und mit höchster Saugkraft abgesaugt werden. Die Nährstoffe am Teichgrund werden dadurch gemindert und Teichpflanzen, sowie Fischbesatz, Molche und andere Teichbewohner leiden unter diesen Verunreinigungen.

 

Auf ein gutes Gelingen und einen rundum sauberen und gesunden Gartenteich - dank ausgezeichneten Teichpflege

Mit diesem Einmaleins des Teichschlammsaugers steht Ihrer erfolgreichen Teichpflege nun nichts mehr im Wege. Für noch mehr Übersicht haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte hier zusammengefasst:

  • Prüfen Sie die Steckdose, an den Sie Ihren Teichsauger anschließen wollen, auf Sicherheit und FI
  • Prüfen Sie, bevor Sie mit der Teichreinigung beginnen, ob alle Dichtungen, O-Ringe, Pumpen und Filter richtig eingebaut sind.
  • Füllen Sie vor jeder Teichreinigung Ihren Teichschlammsauger mit Teichwasser oder klarem Leitungswasser
  • Entleeren Sie Ihren Schlammsauger nach jedem Gebrauch, damit er auch beim nächsten Einsatz einwandfrei reinigt und der Schlammschicht an den Kragen rückt
  • Nutzen Sie Ihren Teichsauger nicht bei zu starker Hitze und lagern Sie ihn am besten an einem trockenen und kühlen Ort

 

Sollten Sie Fragen bezüglich Ersatzteilen oder aber zu der Funktion Ihres individuellen Teichschlammsaugers haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung unter 02202 – 95700. Rufen Sie uns an!


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